{"id":1018,"date":"2017-03-17T23:43:33","date_gmt":"2017-03-17T22:43:33","guid":{"rendered":"http:\/\/s774323011.online.de\/?p=1018"},"modified":"2020-05-05T14:26:32","modified_gmt":"2020-05-05T12:26:32","slug":"via-integralis-in-der-propstei-ein-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/viaintegralis.ch\/en\/2017\/03\/17\/via-integralis-in-der-propstei-ein-interview\/","title":{"rendered":"via integralis in der Propstei \u2013 ein Interview"},"content":{"rendered":"<header class=\"entry-header\">\n<h1 class=\"entry-title\"><span style=\"font-size: 16px;\">propstei-wislikofen-01<\/span><\/h1>\n<\/header>\n<div class=\"entry-content\">\n<h2>Interview mit Claudia Nothelfer, Kontemplationslehrerin VI und Bildungsreferentin in der Propstei Wislikofen\/Schweiz<\/h2>\n<h3>Das Interview f\u00fchrte Regina Gr\u00fcnholz vom Redaktionsteam des Newsletters \u2013 am 3. M\u00e4rz 2017<\/h3>\n<p><strong><em>Regina Gr\u00fcnholz (RG): Claudia, Du bist als via integralis Kontemplationslehrerin und Theologin in der Bildungsarbeit der R\u00f6m.-Kath. Kirche im Kanton Aargau t\u00e4tig und bietest schon seit Jahren Kurse in der Propstei Wislikofen an. Just heute Nachmittag beginnt dort der 4. Ausbildungslehrgang, der bis 2019 dauern wird! Du hast dich massgeblich beteiligt an der Suche nach einer neuen Heimat f\u00fcr die via integralis, nachdem Lassalle Haus und Fernblick weggefallen sind. Vieles sprach f\u00fcr Wislikofen. Erz\u00e4hle uns doch bitte etwas \u00fcber das Haus und den Ort!<br \/>\nWoher kommt der Name \u00abWislikofen\u00bb?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Claudia Nothelfer (CN):<\/strong>\u00a0Der Name geht auf einen alemannischen Siedler namens Wizilin zur\u00fcck, der, so vermutet man, im 9. Jhd. an dem Ort der heutigen Propsteikirche bei seinem Geh\u00f6ft eine kleine Hofkapelle gebaut hat. Sp\u00e4ter benannte man den Ort nach ihm \u00abWizlichon\u00bb.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Was hat es mit der Propstei auf sich? Wie ging die Geschichte dieses Ortes weiter?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Das Geh\u00f6ft mit der Kapelle schenkten die \u201eEdlen von Waldhausen\u201c (die Br\u00fcder Adelberus und Alterus sowie dessen Frau Mechthild, wegen diesem Akt \u201eedel\u201c genannt, A.d.Red.) im Jahr 1113 dem Benediktinerkloster St. Blasien. 1137 wurde an dieser Stelle das erste kleine Kloster errich-tet. Es diente den Benediktinern, insbesondere dem Propst (= Vorsteher eines nicht selbst\u00e4ndi-gen Klosters; deswegen auch der Name Propstei.) als R\u00fcckzugsort. Es gab ja turbulente Zeiten z.B. w\u00e4hrend des Dreissigj\u00e4hrigen Kriegs (1618-1648), des pf\u00e4lzischen Eroberungskriegs (1688-1697) und der Spanischen Erbfolgekriege (1701-1714). 1807 wurden dann die Propstei und auch das Mutterkloster St. Blasien im Zuge der S\u00e4kularisation aufgehoben. Die Katholische Pfarrei Wislikofen erhielt die Kirche zur freien Verf\u00fcgung. Da entwickelte sich Kurioses: das Dorf nutzte vor\u00fcbergehend die Propstei als Telefonzentrale! Sp\u00e4ter r\u00e4umte der Pfarrer den alten Taufstein aus der Kirche in den Propsteikeller und vergrub darin, das Becken mit Sand aufgef\u00fcllt, seine R\u00fcebli f\u00fcr den Winter. 1976 wurde dann in den alten R\u00e4umen des Klosters das Bildungs- und Seminarhaus der R\u00f6m.-kath. Landeskirche Aargau er\u00f6ffnet.<br \/>\nDie Propstei liegt mitten im \u201eStudenland\u201c, dem \u00f6stlich der Aare gelegenen Teil des Aargaui-schen Bezirks Zurzach, in wundersch\u00f6ne Landschaft eingebettet. Sie wurde seit der Er\u00f6ffnung fortlaufend sanft renoviert und auch erweitert. Sie strahlt Schlichtheit und W\u00fcrde aus. Und sie steht unter Eidgen\u00f6ssischem und Kantonalem Denkmalschutz. Viele BesucherInnen sagen, sie n\u00e4hmen die Propstei als Kraftort wahr.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Wie sieht das heutige Organigramm des Hauses aus, das sein Jahresprogramm mit \u201eBildung und Propstei\u201c \u00fcberschreibt?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Die Propstei dient der R\u00f6m-Kath. Kirche im Aargau als Bildungsst\u00e4tte. Frau Dr. Claudia Mennen, Theologin, f\u00fchrt das Haus als \u201eLeitung Bildung und Propstei\u201c. Frau Letizia Witton, hat das Sekretariat der Bildungsleiterin unter sich. Die Hotelleitung liegt bei Herrn Stefan Bischoff. Ihm sind die K\u00f6che und das Personal des Service und der Hotellerie unterstellt. An der Rezeption sind zwei Frauen t\u00e4tig; bei Ihnen gehen die Kursanmeldungen und Raumanfragen ein. Die theologischen Fachmitarbeitenden, zu denen auch ich geh\u00f6re, sind Frau Mennen unterstellt und f\u00fchren unterschiedliche Kursangebote als Eigenprogramm der Propstei durch.<br \/>\nDa die Propstei auch Seminarhotel ist, wird sie von Firmen oder Vereinen als Ort eigener Schu-lungsangebote oder Retraiten in Anspruch genommen. Dadurch ist die Propstei nicht nur, aber weiterhin auch, ein Ort der Stille.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Wie bist Du, Claudia, dahin gekommen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Als ich den 2. Lehrgang der via integralis (2008-2011) besuchte, war ich als Gemeindeleiterin in einer Pfarrei im Fricktal t\u00e4tig. Es war mir wohl dort, doch es zog mich zugleich immer wieder in die Bildungsarbeit, f\u00fcr die ich schon Zusatzkurse absolviert hatte. Dann wurde ein Platz frei in der Fachstelle \u201eBildung und Propstei\u201c, f\u00fcr den man jemanden suchte, der die Kultur der Stille und die bisherigen Kontemplationsangebote weiterf\u00fchren konnte. Das passte wunderbar! Mein Einsatzort ist jedoch nicht nur in der Propstei, unser Team ist im ganzen Kanton mit weit gefass-ten Bildungsangeboten f\u00fcr Erwachsene aktiv. Mein B\u00fcro steht in der R\u00f6m.-Kath. Kirchgemeinde Wettingen bei Baden.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Etwas zu Deinem Leben und Deinem beruflichen Werdegang?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Ich bin verheiratet und (ungewollt) kinderlos. Die Natur und die Tiere sind mir sehr nahe; ein Labrador lebt mit uns, sozusagen stellvertretend f\u00fcr viele andere Tiere, die ich auch gern um mich h\u00e4tte. Von der Arbeit erhole ich mich dort am Hallwilersee in unserem Naturgarten mit Biotop \u2013 er wirkt sehr meditativ auf mich.<br \/>\nNach meinem Theologiestudium in T\u00fcbingen kam ich vor 27 Jahren zuerst als Pastoralassisten-tin in die Schweiz. Dann machte ich die Ausbildung zur Spitalseelsorgerin und arbeitete in ei-nem Hospiz f\u00fcr Aidskranke in Z\u00fcrich. Anschliessend wechselte ich in die Jugendberatung und -seelsorge nach Basel. Sp\u00e4ter kehrte ich dann zur Pfarreiarbeit zur\u00fcck. Von dort ging ich in die Bildungsarbeit der Landeskirche, und bin seit acht Jahren in Wislikofen t\u00e4tig. Ich habe schon als Studentin in Gruppen meditiert. Da sassen wir jeweils eine halbe Stunde beisammen in Stille. Das war aber noch sehr unstrukturiert. Die Form, den Rahmen, habe ich erst ab 1996 gefunden, als ich Sch\u00fclerin von Pia Gyger wurde. Seit drei Jahren bin ich Sch\u00fclerin von Hildegard Schmitt-full.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Was f\u00fcr Kriterien waren ausschlaggebend f\u00fcr die via integralis, Wislikofen als neue Heimat zu w\u00e4hlen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Die Spurgruppe der via integralis, die sich des Themas \u201eVerortung\u201c annahm, pr\u00fcfte und befrag-te unter der Federf\u00fchrung von Erich Schlumpf eine Reihe von (Bildungs-) H\u00e4usern in der Schweiz und im Badischen Raum. Wichtige Kriterien daf\u00fcr waren: Kann das Haus R\u00e4ume, Zei-ten, Orte der Stille gew\u00e4hrleisten, auch bei den Mahlzeiten? Wie w\u00fcrde die Eingliederung und Bewerbung unseres Kursangebots vonstattengehen? M\u00fcssten wir selber f\u00fcr die ganze Admi-nistration aufkommen oder h\u00e4tten wir Unterst\u00fctzung? W\u00e4ren unsere Kurse im Eigenprogramm ersichtlich oder h\u00e4tten wir Gaststatus? W\u00e4ren wir als Kontemplationsschule willkommen? Wel-che Preise w\u00fcrden f\u00fcr uns gelten? \u2013 Die H\u00e4user wurden pers\u00f6nlich besucht, und es fanden Ge-spr\u00e4che mit den Verantwortlichen statt. Die Propstei Wislikofen zeigte sich offen und am meis-ten entgegenkommend in allen Punkten.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Was waren im Haus f\u00fcr Neuerungen n\u00f6tig, bevor man uns aufnehmen konnte? Baulich-strukturelle, den Tagesablauf betreffende? Welche Vorbereitungen wurden getroffen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Im Wesentlichen sind es zwei Neuerungen, zu denen die Verantwortlichen Ja sagen mussten. Im Bildungsbereich bedeutete es: die Bereitschaft f\u00fcr die Erweiterung des Eigenprogramms samt der zus\u00e4tzlichen Administration, die man nicht untersch\u00e4tzen darf, bringt einen erh\u00f6hten zeitlichen, personellen und finanziellen Aufwand mit sich. Das muss organisiert, eingef\u00fchrt und verantwortet werden. Die Propsteileiterin, Claudia Mennen, hat auf dieser Ebene sehr viel f\u00fcr die via integralis investiert.<br \/>\nF\u00fcr die Hotellerie hiess die \u00abEingliederung\u00bb der via integralis eine grosse R\u00fccksichtnahme im Tagesablauf: R\u00fccksicht auf die schweigenden Menschen und den Ablauf der Kontemplations-kurse, Gong und Gl\u00f6ckchen, Raumbed\u00fcrfnisse, Essensw\u00fcnsche, eigener Speisesaal (dazu wurde das Refektorium unten neben der K\u00fcche hergerichtet), Unterbringung des gesamten via-integralis-Materials. F\u00fcr das Personal ist das neu und muss regelrecht einge\u00fcbt werden.<br \/>\nDas war alles aufgegleist bis zum Jahresende 2016. Nun geht es darum, dass sich die Dinge ein-spielen und Toleranz auf beiden Seiten ge\u00fcbt wird. Der Start im Januar 2017 mit dem LehrerIn-nentreffen war positiv und verbunden mit viel Sympathie und Freundlichkeit.<br \/>\nDie Atmosph\u00e4re im ehemaligen Kloster ist ideal f\u00fcr Kontemplationskurse. Die R\u00e4ume strahlen eine zur\u00fcckhaltende W\u00fcrde und Behaglichkeit aus, die grossz\u00fcgige Anlage bietet R\u00fcckzugsgele-genheiten, Innenhof, Garten und Spazierwege laden zum Lustwandeln ein. Und das Personal ist super bem\u00fcht und aufmerksam!<\/p>\n<p><strong><em>RG: Wo gibt es aktuell noch kritische Punkte?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Die Propstei ist und bleibt ein Haus, das unter einem Dach Stille und Arbeit, Lebendigkeit und Gespr\u00e4ch vereint. Absolute Stille kann nicht gew\u00e4hrleistet werden, da neben den Kontemplati-onsgruppen immer auch redende, singende, lachende und h\u00f6rbar arbeitende Gruppen im Haus sein werden. Es bleibt eine Herausforderung, bei der Raumbelegung Schweigegruppen nicht neben Arbeitsgruppen zu platzieren, denn die R\u00e4ume sind teilweise hellh\u00f6rig. Das liegt an der Architektur und dem Alter des Hauses.<br \/>\nWas w\u00e4re w\u00fcnschenswert\u2026? Vielleicht k\u00f6nnten noch da und dort einfache Schalld\u00e4mmungen installiert werden. Das \u00dcbrige wird sich zeigen. F\u00fcr mich selber kritisch ist, dass mir die R\u00fcck-zugsorte Lassalle-Haus und Fernblick als meine pers\u00f6nliche Oase fehlen, wo ich die Kontempla-tion ganz f\u00fcr mich und meinen Weg vertiefen kann\u2026 Entgegen kommt mir da, wenn ich im Rahmen der via integralis Kurse eine Assistenz innehabe. In dieser Rolle f\u00e4llt es mir leichter, Ausk\u00fcnfte zu geben oder beim Organisieren zu helfen, unabh\u00e4ngig von meiner Bindung ans Haus. Auch wird sich zeigen, ob sich meine beruflichen Angebote dort mit denen der via integ-ralis konkurrenzieren. Da habe ich noch ein St\u00fcck Weges vor mir!<\/p>\n<p><strong><em>RG: L\u00e4sst sich eine direkte spirituelle Linie zwischen den Anf\u00e4ngen der Propstei, ihrer Gr\u00fcndung und unserem Kontemplationsangebot und der Propstei als Versammlungsort f\u00fcr die Lehrenden der via integralis ziehen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Ja schon, insofern als sich die M\u00f6nche aus St. Blasien dem \u201eora et labora\u201c verschrieben hatten und dies sich als roter Faden durchzieht: Sp\u00e4ter, als Bildungshaus der Landeskirche, war die Propstei immer ein zentraler Ort f\u00fcr spirituelle Angebote wie die Gestaltung von Kar-und Oster-tagen oder Weihnachtstagen und f\u00fcr Stille-Kurse. Auch war sie immer schon ein Ort der Begeg-nung an Kursen, Tagungen und Weiterbildungen. Pater Wolfgang Abt hat \u00fcber Jahre das Kon-templationsangebot in der Propstei gef\u00fchrt. Nach seinem pl\u00f6tzlichen Tod wurde dieser Bereich an Ferdinand Braun, einen Kontemplationslehrer aus der Willigis J\u00e4ger-Schule, \u00fcbergeben \u2013 und nun f\u00fchrt die via integralis das Kontemplationsangebot in die Zukunft.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Drei \u00dcberraschungsfragen:<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong><em>RG: Wie ist es, mit einem solchen Namen \u00abNothelfer\u00bb durchs Leben zu gehen?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0(lacht, diese Frage bekommt sie oft zu h\u00f6ren) Da ich mit diesem Namen zur Welt gekommen bin und in meiner Heimatstadt viele \u00abNothelfer\u00bb herumlaufen, hat er f\u00fcr mich gef\u00fchlsm\u00e4ssig Normalit\u00e4t. Wenn Menschen irritiert schauen oder lachen, merke ich, dass man in meinem Fall schnell an \u201eNomen est Omen\u201c denken kann. Ich glaube nicht, dass ich wegen meines Namens in der Kirche t\u00e4tig bin.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Wir bekommen Gastrecht in Wislikofen \u2013 was kann die via integralis dem Ort geben?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0Sie kann im Haus den Geist des Friedens und der Liebe durch Sammlung und Stille st\u00e4rken. Sie kann zeigen, dass der spirituelle Erfahrungsweg f\u00fcr Menschen mitten in der Welt m\u00f6glich ist und positive Auswirkungen hat.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Wie vertragen sich die Schwere der kl\u00f6sterlich-katholischen Mauern mit der Leichtigkeit des ZenGeistes?<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>CN:<\/strong>\u00a0F\u00fcr mein Empfinden gibt es eine christliche Leichtigkeit, Gelassenheit und Heiterkeit, die mit der Freiheit der Kinder Gottes zu tun hat \u2013 unabh\u00e4ngig von der Dicke der Mauern. Und es gibt einen falsch verstandenen Zen-Geist, der die Leichtigkeit in Strenge und Askese erstickt. Wir werden uns begegnen und bereichern, da bin ich zuversichtlich, ganz nach Rumi, der sagte: Jenseits von richtig und falsch gibt es einen Ort, da treffen wir uns.<\/p>\n<p><strong><em>RG: Vielen Dank Dir, Claudia, f\u00fcr Deine Ausk\u00fcnfte im Namen all unserer Leser und Leserinnen. Und wir w\u00fcnschen allen via integralis Lehrern und Auszubildenden und interessiert Schnuppernden in der neuen Umgebung sowie dem Haus selber mit uns fruchtbare Zeiten im Pflegen einer Kultur der Stille.<\/em><\/strong><\/p>\n<p><strong>Regina Gr\u00fcnholz, 3. M\u00e4rz 2017<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>propstei-wislikofen-01 Interview mit Claudia Nothelfer, Kontemplationslehrerin VI und Bildungsreferentin in der Propstei Wislikofen\/Schweiz Das Interview f\u00fchrte Regina Gr\u00fcnholz vom Redaktionsteam des Newsletters \u2013 am 3. 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