Niklaus Brantschen SJ

Besondere Anliegen

Ich plädiere für eine Spiritualität, die nicht in der Innerlichkeit stecken bleibt, sondern sich äussert. Sie vollendet sich in einem Denken, das die  lokalen und nationalen Grenzen sprengt und die ganze Menschheitsfamilie in den Blick nimmt. In Zukunft werden wir in einer geeinten Welt leben oder in keiner.

Spirituelle Schulung

Zen-Studium und Ausbildung zum Zenlehrer bei Yamada Kôun Roshi in Kamakura, Japan. Zusammenarbeit mit Hugo Enomyia-Lassalle. 1988 Lehrbefugnis (Sensei) von Yamada Roshi mit dem Namen Go Un Ken (Wolke der Erleuchtung). 1999 Bestätigung als Zen-Meister (Roshi) durch Bernard Tetsugen Glassman Roshi mit dem zusätzlichen Namen Jinju.

Biografischer Hintergrund

Eintritt in den Jesuitenorden mit 22 Jahren, Studium der Philosophie und der Theologie , u.a. bei Prof. Hans Küng. 1970 Priesterweihe. 1977-1987 Direktor des Bildungshauses Bad Schönbrunn; 1993 Neupositionierung unter dem Namen „Lassalle-Haus“ als Zentrum für Zen-Meditation und Spiritualität. 1995 Gründung des Lassalle-Institutes mit Pia Gyger zusammen, das Kurse für Führungskräfte in Wirtschaft und Politik anbietet sowie als NGO an der UNO und in Jerusalem engagiert ist.

Angebote

Zen-Sesshin im Lassalle-Haus, Edlibach/Zug
Zazenkai im Lassalle-Haus, Edlibach/Zug
Lehrtätigkeit am Lassalle-Institut im Bereich Zen und Führung
Referent zu den Themen Zen, Spiritualität, interkultureller Dialog, Lebensgestaltung, Ethik.

//www.lassalle-haus.org