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Claudia NothelferLehrenden-Portrait

Hildegard Schmittfull

Die buddhistischen Lehrer meiner Dharmaeltern vertraten die Überzeugung, dass sich Zen in den Dienst aller Religionen stellen lasse. Mir liegt die Verbindung von Zen und  christlicher Mystik am Herzen. Dies versuche ich für die Erneuerung unserer Kirchen fruchtbar zu machen. Inspiriert von der Zenerfahrung arbeite ich auch mit biblischen Schlüsselworten in der Form eines Initiationsweges ähnlich dem Koanweg im Zen.

Niklaus Brantschen SJ

Ich plädiere für eine Spiritualität, die nicht in der Innerlichkeit stecken bleibt, sondern sich äussert. Sie vollendet sich in einem Denken, das die  lokalen und nationalen Grenzen sprengt und die ganze Menschheitsfamilie in den Blick nimmt. In Zukunft werden wir in einer geeinten Welt leben oder in keiner.

Dr. Markus Heil

Das Wesentliche des Christentums in der Stille zu berühren.
In diesem wesentlichen Kern die anderen Religionen als gleichwertig zu ehren.
Aus dieser Quelle heraus Kirche zu verändern und zu gestalten und vor allem auch kirchliche Erstarrungen zu überwinden.

Margrit Wenk-Schlegel

Ein zentrales Anliegen ist mir die Verbindung von Spiritualität und sozialem Engagement. Wenn sich unser Bewusstsein weitet durch die Kontemplation und wir die Einheit allen Lebens immer tiefer erahnen, ist die Konsequenz davon das Erwachen des Mitgefühls, verbunden mit dem Wunsch, alle Wesen mögen glücklich sein und in Frieden leben können.

Lisbeth Granacher

Den Menschen in der nahen Umgebung eine Möglichkeit anbieten, sich nach Innen zu wenden, in der Stille neue Impulse und Motivation für die Anforderungen des Alltags zu finden. Einen Ort pflegen, wo Begegnung, Gespräch und Wegbegleitung Raum hat.