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Pfingstfeuer

Von Margrit Wenk-Schlegel,Spirituelle Leitung via integralis Da sitzen sieeingeschlossenin den Mauernder Angstund Feuerfällt vom Himmelauf ihren Scheitelden offenen Ruachdie Geistkraft Gottesdurchflutet sieSie weinenob ihrer harten Herzenund ihrer Engeund werden weichDas Feuer brenntsich durch ihre Ängsteentbrennt sieentflammt sieSie werden Feuer Und… Mehr lesen »Pfingstfeuer

«21 Lektionen für das 21. Jahrhundert» von Yuval Noah Harari

Lesetipp von Nicole Zeiter Unter dem Eindruck des Lockdown suchte ich letzten März nach Literatur, die mich dabei begleiten würde, das Auftreten des Corona-Virus in die «Weltlage» einzuordnen. Ich war eben von einem dreimonatigen Lappland-Aufenthalt (ohne Coronafälle) zurückgekehrt und Schwups:… Mehr lesen »«21 Lektionen für das 21. Jahrhundert» von Yuval Noah Harari

«Im Alltag Ruhe finden» von Jon Kabat-Zinn

Lesetipp von Franceso Pedrazzini «Sie verweilen einfach in Stille, innerhalb des vollständigen Spektrums Ihres Erlebens, während Sie die Blüte des Augenblicks in Ihrem Körper auskosten.» So aussagekräftige und zugleich poetische Sätze finden wir immer wieder beim Lesen des Achtsamkeitsklassikers aus… Mehr lesen »«Im Alltag Ruhe finden» von Jon Kabat-Zinn

Yves Saillen-Jordi

Spirituelle Schulung Kontemplationslehrer via integralis Stufe 2 Nach einer tiefen spirituellen Erfahrung im Alter von 24 Jahren machte ich mich auf den Weg, die grossen spirituellen Traditionen unserer Welt zu entdecken. Die Begegnung mit dem Zen-Buddhismus war eine Offenbarung; die… Mehr lesen »Yves Saillen-Jordi

Margrit Wenk-Schlegel

Une de mes préoccupations centrales est le lien entre la spiritualité et l’engagement social. Lorsque notre conscience s’élargit par la contemplation et que nous entrevoyons plus profondément l’unité de toute vie, la conséquence est l’éveil de la compassion, associée au souhait que tous les êtres puissent être heureux et vivre en paix.

Interview mit dem neu ernannten Zen-Lehrer Jürgen Lembke

RG: Jürgen, schon einmal haben wir uns zu einem Interview getroffen. Das war im November 2016 am Bahnhof in Zürich … erinnerst du dich noch? – Im Medizinischen würde man von einer `Zwischenanamnese` sprechen: was hat sich bei Dir in grossen Zügen seit dem 14. Oktober 2016 ereignet? JL: Du sprichst von dem Interview, welches wir beide nach der Vereinsgründung der via integralis geführt haben. Damals wie heute ist es mir ein Anliegen, Menschen die Erfahrung des Aufgehoben-Seins zu ermöglichen. In Bezug auf unsere Gemeinschaft der Kontemplationslehrenden bedeutete dies, dass wir zusammen die via integralis als Verein etablieren. Ich sprach damals von Organisationsstrukturen, die, in Analogie zum knöchernen Skelett, unserem Organismus den notwendigen Halt geben. Heute freue ich mich über diesen sehr lebendigen Verein, in dem weiterhin Wachstum geschieht.