Zum Inhalt springen

Interview mit Gabriele Geiger-Stappel

Schlagwörter:

geführt von Hella Sodies

Gabriele Geiger-Stappel ist seit 2006 Kontemplationslehrerin der via integralis. Seither gibt sie Kontemplationskurse – oft gemeinsam mit ihrem Mann, dem Theologen Bernhard Stappel, ebenfalls Kontemplationslehrer der via integralis – und begleitet Menschen auf ihrem spirituellen Weg. Die beiden haben zwei Töchter und vier Enkelkinder. Gemeinsam leiten sie das Zendo Offener Kreis in Freiburg i.Br. Dort realisieren sie ihre Vision «Two Wings».
Gleichzeitig ist die Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie seit vielen Jahren auf dem Zen-Weg. 2014 wurde sie Zen-Schülerin von Anna Gamma Roshi im Zen Zentrum Offener Kreis in Luzern. Vor wenigen Tagen, am Himmelfahrt-Sesshin Ende Mai, wurde sie offiziell von Anna Gamma als Zen-Lehrerin autorisiert.
Im Vorfeld der Ernennung durfte ich mit ihr im Zendo in Freiburg i.Br. über die Bedeutung dieses Schrittes und ihren bisherigen persönlichen Weg sprechen.

HS: Magst du ein wenig von Spuren der Sehnsucht in deiner Biografie erzählen, die in der Ernennung zur Zen-Lehrerin nun auch ihren äusseren Ausdruck finden? Wie verlief dein spiritueller Weg? Gab es spezielle Wegmarken auf deinem Entwicklungsweg?

GGS: Das ist eine lange Geschichte. Ich schaue auf einige Jahrzehnte zurück und muss mit meiner Kindheit beginnen: Ich bin in einem sehr katholischen Umfeld aufgewachsen. Mein Vater war Lehrer, Organist und Chorleiter. Wir waren vier Kinder und wohnten im Schulhaus, auf der einen Seite die Kirche und der Friedhof, auf der anderen Seite ein grosses Frauenkloster. Das Kirchenjahr, die Feste und Rituale verwoben sich in unser Familienleben. Meine Mutter war die gestaltende Kraft, doch nicht ohne kritischen Blick. Es wurde heiss diskutiert bei uns.

Ich war ein sehr offenes Kind, stand manchmal nachts am Fenster, habe die Sterne betrachtet und früh die Frage gehabt, was das Leben überhaupt ist. In der Vorbereitung zur Erstkommunion hat mich eine überwältigende Gegenwartserfahrung erschüttert, wo so – «huch!» – ein Ruck in meinem Kinderleben passiert ist und es veränderte. Später erkrankte einer meiner Brüder schwer. Sein anhaltendes Leiden erlebte ich schmerzlich; sein Leben hat mich sehr geprägt.

Mit dem Buddhismus kam ich erstmals 1977 in Kontakt, auf einer Reise mit einer Studienfreundin nach Indien/Nepal. Wir konnten die nepalesische Grenze zeitlich nicht wie geplant überqueren. So kam es zu einem Tagestrip nach Lumbini, damals eine öde, einsame Gegend. Wir besuchten dort ein altes buddhistisches Kloster. Ein Mönch erklärte uns die Wandmalereien. Wir waren die einzigen Besucherinnen und verstanden kein Wort. Doch eines wurde klar: Wir befanden uns am Geburtsort Siddhartha Gautama Buddhas. Dieses Erlebnis habe ich nie vergessen. So ahnungslos bin ich zu Buddhas Geburtsort geführt worden.

Im frühen Berufsleben als Ärztin in der Psychiatrie erlebte ich eine erschütternde transpersonale Erfahrung. Ich war danach sicher, dass das Kloster der Ort meiner Berufung sei. Doch meine Bemühungen fruchteten nicht und so fand eine lange Geschichte ihren Sinn: Bernhard und ich beschlossen zusammen zu bleiben, gerade weil uns die spirituelle Sehnsucht tief verband. Wir reisten nach Südamerika und begegneten ganz persönlich Dom Helder Camara, diesem Mystiker der Befreiungstheologie. Er gab uns Orientierung. In der frühen Familienphase kamen wir dann mit dem Katharinawerk in Kontakt. 1989 wurden wir zu Familienexerzitien eingeladen, die Pia Gyger gehalten hat. Das Thema war «Herz Jesu und universaler Christus». Ich dachte, ich gehe da mal hin und gucke mir das mal an. Und dann war ich vom ersten Moment an von Pia und ihrer weiten evolutiven Spiritualität fasziniert. Sie hat in mir eine tiefe Resonanz ausgelöst. Mir war klar, das ist es!
Im Jahr darauf begannen Bernhard und ich zu meditieren. Ich wurde Kontemplationsschülerin von Pia und später ihre Zen-Schülerin.

HS: Wie kam es, dass du von der Kontemplation zum Zen gewechselt bist?

GGS: Das hatte mit Pia zu tun. Sie hat, nachdem Yamada Koun Roshi verstorben war, bei Robert Aitken Roshi auf Hawaii ihre Zen-Schulung abgeschlossen und nach ihrer Ernennung Zen-Kurse angeboten. Sie ging meines Erachtens einen ganz eigenen intra- und interreligiösen Weg und hat uns Schülerinnen und Schüler daran teilhaben lassen. Sie sprach in allen Kursen von ihrer grossen Liebe zu Christus und von ihrer Dankbarkeit gegenüber dem Zen. Ich erlebte, wie sie mit sich gerungen hat, ob sie Buddhistin werden soll, und wie sie schliesslich mit Rücksicht auf ihre christliche Gemeinschaft darauf verzichtete. Sie suchte den Dialog, auch mit ihren Zen-Meistern, und scheute sich nicht, sich mit Vertretern beider spiritueller Traditionen ernsthaft auseinanderzusetzen. Sie war tief mit beidem verbunden. Ich bin ihren Weg innerlich mitgegangen und das hat meinen eigenen Weg schliesslich geprägt.

HS: Was bedeutet die via integralis für dich auf diesem Weg, und in welcher Weise hat sie deinen Weg als Christin und nun auch Buddhistin geprägt?

GGS: Wie gesagt war dieser «Verbindungsweg» von Pia Gyger schon vorgelebt, ihr Herzensanliegen, so dass sie gemeinsam mit Niklaus Brantschen die Kontemplationsschule via integralis ins Leben rief. Die ersten Lehrerinnen und Lehrer der via integralis, so auch Bernhard und ich, waren ausnahmslos Zen-Schülerinnen und -Schüler von Pia und Niklaus.

Mir persönlich hat die via integralis den Weg eröffnet, tiefer in die christliche Mystik einzutauchen und mich umfassender darin zu verwurzeln. Die schlichte Übung des Zazen öffnete das innere Auge zu neuem Verstehen.
Und natürlich sind der Austausch in der Lehrer:innen-Gruppe und die Zusammenarbeit mit Bernhard in diesem Zusammenhang wirklich ein Geschenk.

Doch schliesslich spürte ich in der via integralis, dass ich meine Wurzeln im Zen weiter vertiefen muss. Es drängte mich von innen her einfach dazu. So wurde ich 2014, nach dem Tod von Pia, Zen-Schülerin von Anna Gamma Roshi. Sie hat mich im Rohatsu-Sesshin 2016 zur Zen-Assistenzlehrerin ernannt und bis heute mit grosser Entschiedenheit, Klarheit und der notwendigen Geduld geführt.

HS: Was bedeutet dir die Ernennung als Zen-Lehrerin? Was bringt sie mit sich?

GGS: Die Ernennung ist ein Auftrag, ganz bereit zu sein und zu antworten, also Verantwortung zu übernehmen. Im Zen sagen wir, dass «das Lichtseil übertragen» wird, dass ich bereit bin, mich in die Ahnenreihe hineinzustellen und mit ihr eins zu werden. Es bedeutet, dass ich die mir geschenkten Begabungen zur Verfügung stelle; dass ich meinen Herzens-Raum für Menschen auf der Suche nach ihrem wahren Wesen öffne und Zen in seiner unverfälschten Ernsthaftigkeit weitergebe.
Weiterhin gilt für mich, nicht nachzulassen in der Übung im Alltag, und Leben aus der Kraft der Stille zu gestalten, im Anfängergeist und mit mitfühlendem Gewahrsein.

Ich habe Respekt vor diesem Weg, habe Achtung – auch vor mir selber. Ich sage mir: Ich gebe alles und das genügt. Ich kenne meine Grenzen, erfahre sie auch immer wieder. Gerade deshalb: Ich lasse durch mich geschehen, was durch mich geschehen will.

HS: Auf welche Art geht das konkret? Was hast du geplant?

GGS: Im Herbst darf ich in Kooperation mit dem Zen Zentrum Offener Kreis Luzern ein Sesshin im Kientaler Hof, Kiental CH anbieten; ein wunderbarer Ort. In Luzern gehöre ich zur Sangha der Lehrenden. In diesem Jahr werde ich dort im Zendo, das durch seine klare, schlichte Schönheit besticht und ausrichtet, Zazenkais und im Oktober den Kurs «Zen und Frauen» durchführen. Zudem suche ich in Süddeutschland noch ein Haus, wo ich Sesshins anbieten kann.

HS: Du wirst ausserdem nach einem Jahr Vorbereitung Jukai ablegen, also auch formell Buddhistin werden. Warum hast du dich dazu entschieden? Wie wird man bzw. frau Buddhistin?

GGS: Ich muss dazu zunächst noch ergänzen, dass ich während meiner Ausbildung zur Achtsamkeitslehrerin mehrere Retreats im Vipassana bei Akincano Weber besucht habe. Dabei bin ich mit dem Pali-Kanon (Sammlung von Lehrreden Buddhas) in Berührung und dem Buddhismus auch auf diese Weise näher gekommen. Das hat mich ebenfalls sehr bereichert. Ich verdanke der buddhistischen Geistesströmung sehr viel und diesem Dank möchte ich auch formell Ausdruck geben.

Die Vorbereitung dazu mache ich gemeinsam mit anderen in einer Gruppe bei Anna Gamma. Sie hat von Vanja Palmers die Ermächtigung dazu bekommen. Wir haben die buddhistischen Gebote für uns formuliert, die Ahnenreihe geschrieben – als weibliche und als männliche Ahnenreihe – und von Hand ein Rakusu (traditionelles Kleidungsstück im japanischen Zen-Buddhismus, eine Art Brustlatz) genäht. Dies geschah alles während einer Praxiswoche oder eines Sesshins. Das Tun selbst wurde zur Meditation; eine empfehlenswerte, schöne Erfahrung.

Am 1. Juni werden wir Jukai ablegen, da wird Vanja Palmers dabei sein.

HS: Denkst du, dass dieser Schritt dein Christin-Sein verändern wird?

GGS: Das hat es schon, wenn du mit «verändern» bereichern meinst. Das Sich-gegenseitig-berühren-und-inspirieren ist ein lebendiger und lebenslanger Prozess.

HS: Du schreibst auf deiner Webseite: «Für mich bleibt es eine existentielle Herausforderung, als Christin und Buddhistin den intra- und interreligiösen Dialog zu verkörpern.» Wie würdest du diese Herausforderung beschreiben? Hast du ein Beispiel, wie oder wo du diesen Dialog verkörperst?

GGS: Als Medizinerin liebe ich den Ausdruck «verkörpern». Alles verwirklicht sich, indem es in «Fleisch und Blut» übergeht, in den Alltag, in das konkrete Leben. So wie auch die körperliche Haltung den «mind» prägt.

Als Christin ist die Kontemplation für mich Weg, Übung und Gebet. Ich praktiziere auch das fürbittende Gebet, z.B. das Vater-Mutter-unser, den Hymnus an die Geistkraft Gottes; und ich spreche die letzte Wirklichkeit als «DU mein Gott» an, diese Wirklichkeit, die selbst Mensch geworden ist, sich verkörpert hat und die in mir die Liebe wachruft.

Wir haben in unserem Zendo eine Statue der Mutter Gottes mit Kind, Ausdruck der Christusgeburt im Menschen. Ich stelle mich täglich fürbittend unter den schützenden Mantel Mariens und zünde ihr bei Gelegenheit im Freiburger Münster oder auf dem Maria Lindenberg eine Kerze an.
Als Zen-Buddhistin übe ich die Präsenz im Alltag, das mitfühlende Gewahrsein und den Anfängergeist, der nicht vergleicht. Ich rezitiere die kraftvollen Sutren und vollziehe die formenden Rituale. Sie geben mir Identität.

Beides vollzieht sich in meiner Leiblichkeit, ungetrennt und doch unvermischt.
Es ist ein Abenteuer!

HS: Wird sich für deine bisherigen Schülerinnen und Schülerinnen etwas verändern, dadurch, dass du nun auch Zen-Lehrerin und Buddhistin wirst?

GGS: (Lachend) Auch das wird sich wie so vieles noch zeigen. Neu ist, dass Schüler:innen mich jetzt auch für den Zen-Weg anfragen können. Ich werde sehen, wer kommt. Ich bin auf jeden Fall parat.

HS: Wie siehst du dein weiteres Wirken in der via integralis?

GGS: Ich habe mit Margrit Wenk darüber gesprochen. Ich werde weiter Kontemplationskurse geben und dabei versuchen, den christlichen Kontext und Reichtum in Texten, Vorträgen und den Agapefeiern dankbar zum Leuchten zu bringen; das heisst auch, den Ernst der Übung des Zazen anzuerkennen, so dass tiefe Sammlung und Erfahrung möglich wird. Und ich werde mich in der Lehrer:innen-Gemeinschaft weiterhin einbringen.

HS: Du bist gemeinsam mit deinem Mann Bernhard einen spirituellen Weg gegangen, ihr seid beide Kontemplationslehrer bzw. -lehrerin, habt gemeinsam in Freiburg das Zendo aufgebaut unter der Vision der «Two Wings». Was verändert deine Ernennung zur Zen-Lehrerin jetzt, wo ihr künftig gewissermassen auch unter «unterschiedlichen Flaggen segelt»? Wie siehst du die Zukunft eurer Vision der «Two Wings»?

GGS: Unterschiedliche Flaggen oder eben «Two Wings», Mann und Frau, Ost und West, Alltag und Meditation, Zen und christliche Mystik – zwei Flügel und der EINE Körper, in dem vermeintliche Gegensätze aufgehoben sind.

Ich erlebe Bernhard als sehr authentisch und ich glaube, von daher kann er mich auch meinen Weg sehr authentisch gehen lassen. Unsere Vision wird entscheidend mitgetragen von Menschen wie Gabi Schröder und Matthias Kirchgässner, beide Lehrende der via integralis.

Two Wings – Zendo Offener Kreis Freiburg i.Br.

Zentral in unserem Zendo hängt der Ensō, der Kreis, ein wichtiges buddhistisches Symbol; die Mitte ist leer, da ist reine Potentialität. Dort wurzelt die Antwort auf unsere Frage: Was ist jetzt unsere Aufgabe? Der Kreis ist offen für die Welt, für das soziale Engagement, für den Austausch mit den Menschen, die zu unseren Meditationsabenden kommen, persönlich oder – ein Geschenk der Pandemie – online von nah und fern, über Landesgrenzen hinweg. Da begegnen sich Menschen, die bei uns das «Christliche» suchen, Menschen, die an Zen interessiert sind und Menschen, die keine religiöse Bindung haben. Der Austausch führt zu wesentlichen Gesprächen.

Wir werden nach meiner Ernennung auch mit unserer Two Wings-Gruppe in Freiburg feiern und verdeutlichen, wie die Gewichtung zwischen christlichen Kontemplationsangeboten und Zen-Kursen sein wird, unbenommen der bleibenden gemeinsamen Übung. Es ist und bleibt spannend, wo sich christliche Mystik und Zen begegnen. Letztlich geht es um die Erfahrung, und die hört nie auf.

HS: Wie bereitest du dich konkret auf den Tag deiner Ernennung vor? Wie wird der Tag ablaufen?

GGS: Das Wichtigste ist, mich in der Stille vorzubereiten, mich wirklich darauf einzulassen, ganz JA zu sagen und mich uneingeschränkt führen zu lassen.
Ich werde gemeinsam mit Karl-Heinz Scholz die Transmission erhalten.

Die Feier ist eingebettet in den Rahmen eines Sesshins. Es beginnt am Himmelfahrtstag. Am Samstagabend findet die sogenannte «Denbo Zeremonie», die geheime Feier, statt. Anna Gamma, Niklaus Brantschen und Vanja Palmers werden dabei sein; auch Bernhard, die Frau von Karl-Heinz und zwei Assistenten. Die Zeremonie, ein uraltes Ritual des Vertrauens und der Ermächtigung, dauert etwa eine Stunde. Am nächsten Tag um die Mittagszeit geht das Sesshin zu Ende. Anschliessend findet die Feier mit den geladenen Gästen statt. Ich freue mich, dass Margrit Wenk und Jürgen Lembke dabei sein können und einige aus unserer Two Wings-Gruppe Freiburg sowie Freunde von der via integralis Lettland.

HS: Und du bekommst einen Namen?!

GGS: Ja, ich kenne ihn schon, da Anna ihren Vorschlag mit mir besprochen hat, und ich freue mich darüber: Shinmyo, das heisst HerzLicht.

HS: Gibt es etwas, was du den Leserinnen und Lesern unseres Newsletters aus der Erfahrung deines eigenen Weges mitgeben möchtest ?

GGS: Vertrauen auf die innere Führung und auf die Kraft der Stille, was auch kommen mag. Entschlossenheit in der Übung, im Anerkennen der Ernsthaftigkeit des Weges. Und immer die liebevolle Güte mit sich selbst.

HS: Liebe Gabriele, ich danke dir für die Begegnung und das offene Gespräch und gratuliere dir von Herzen zu deiner Ernennung als Zen-Lehrerin. Ich bin sicher, dass du durch deine neue Aufgabe und den damit verbundenen Auftrag dein HerzLicht noch mehr in der Welt wirst leuchten lassen.

2 Gedanken zu „Interview mit Gabriele Geiger-Stappel“

  1. Liebe Hella und liebe Gabriele
    Vielen lieben Dank für euer Gespräch, das mich tief berührt, inspiriert und motiviert. Ach, es ist so wunderbar Anteil zu nehmen, am Werden deiner Berufung, Gabriele, und in deinen Fragen, Hella, auch meine eigenen zu erkennen. Das Feld, das sich bei der Ernennung geöffnet hat, es wirkt weiter in mir. Ein leeres, stilles Feld, gefüllt mit HerzLicht und der Heiterkeit der Ahnen*innen. Möge es wirken für Frieden in der Welt und aller Wirklichkeit. Herzliche Grüsse Bernhard Lenfers Grünenfelder

Schreibe einen Kommentar