Bulletin d'information

«21 Lektionen für das 21. Jahrhundert» von Yuval Noah Harari

Lesetipp von Nicole Zeiter Unter dem Eindruck des Lockdown suchte ich letzten März nach Literatur, die mich dabei begleiten würde, das Auftreten des Corona-Virus in die «Weltlage» einzuordnen. Ich war eben von einem dreimonatigen Lappland-Aufenthalt (ohne Coronafälle) zurückgekehrt und Schwups:… Lire la suite »«21 Lektionen für das 21. Jahrhundert» von Yuval Noah Harari

«Im Alltag Ruhe finden» von Jon Kabat-Zinn

Lesetipp von Franceso Pedrazzini «Sie verweilen einfach in Stille, innerhalb des vollständigen Spektrums Ihres Erlebens, während Sie die Blüte des Augenblicks in Ihrem Körper auskosten.» So aussagekräftige und zugleich poetische Sätze finden wir immer wieder beim Lesen des Achtsamkeitsklassikers aus… Lire la suite »«Im Alltag Ruhe finden» von Jon Kabat-Zinn

Verbunden in der Stille – Offenes Frühlingstreffen

Seit dem ersten Lockdown vom März 2020 hat sich ein Netzwerk der Stille gebildet mit Meditierenden der via integralis und weit darüber hinaus. In den täglichen Meditationszeiten morgens, mittags oder abends schliessen sich Menschen in der Stille zusammen und sitzen… Lire la suite »Verbunden in der Stille – Offenes Frühlingstreffen

Pfingstfeuer

Von Margrit Wenk-Schlegel,Spirituelle Leitung via integralis Da sitzen sieeingeschlossenin den Mauernder Angstund Feuerfällt vom Himmelauf ihren Scheitelden offenen Ruachdie Geistkraft Gottesdurchflutet sieSie weinenob ihrer harten Herzenund ihrer Engeund werden weichDas Feuer brenntsich durch ihre Ängsteentbrennt sieentflammt sieSie werden Feuer Und… Lire la suite »Pfingstfeuer

Interview mit dem neu ernannten Zen-Lehrer Jürgen Lembke

RG: Jürgen, schon einmal haben wir uns zu einem Interview getroffen. Das war im November 2016 am Bahnhof in Zürich … erinnerst du dich noch? – Im Medizinischen würde man von einer `Zwischenanamnese` sprechen: was hat sich bei Dir in grossen Zügen seit dem 14. Oktober 2016 ereignet? JL: Du sprichst von dem Interview, welches wir beide nach der Vereinsgründung der via integralis geführt haben. Damals wie heute ist es mir ein Anliegen, Menschen die Erfahrung des Aufgehoben-Seins zu ermöglichen. In Bezug auf unsere Gemeinschaft der Kontemplationslehrenden bedeutete dies, dass wir zusammen die via integralis als Verein etablieren. Ich sprach damals von Organisationsstrukturen, die, in Analogie zum knöchernen Skelett, unserem Organismus den notwendigen Halt geben. Heute freue ich mich über diesen sehr lebendigen Verein, in dem weiterhin Wachstum geschieht.